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Der Straßen- und Wassergüterverkehr wird im deutsch-niederländischen Grenzgebiet in den kommenden Jahren zunehmen. Bisher war der Verkehr weitgehend von fossilen Brennstoffen abhängig. Das ist jedoch schlecht für Umwelt und Klima: Feinstaub, Schwefel und Stickstoffdioxid verursachen Schäden an Luft, Boden und Wasser. Auch können diese Schadstoffe gesundheitliche Probleme verursachen. Die Einführung von LNG (Liquefied Natural Gas) als alternativen Kraftstoff für Lastkraftwagen und in der Binnenschifffahrt bedeutet eine Vermeidung von Feinstaub- und Schwefelemissionen sowie eine Reduktion von 80 bis 90 % Stickstoffdioxid und eine Einsparung von 10 bis 20 % an CO2-Emissionen.

LNG-Vorratsbehälter im Busdepot Oslo
LNG-Vorratsbehälter im Busdepot Oslo

Um die Markteinführung von LNG (Liquefied Natural Gas) für den schweren Straßengüterverkehr zu stimulieren, wurde in 2016 das INTERREG VA Projekt LNG Pilots gestartet. In diesem Projekt arbeiten 36 Partner aus den Niederlanden, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen an der Entwicklung einer LNG/Bio-LNG Infrastruktur und an innovativen Lösungen für die Transport- und Industriesektoren. Am 14. Dezember organisiert Energy Valley in Zusammenarbeit mit Port of Twente, dem Havebedrijf Twente und der Euregio eine Veranstaltung mit dem Thema "LNG als Alternative für den schweren Straßengüterverkehr" in Almelo, bei der es um die Chancen und das Potential von LNG und Bio-LNG in der Projektregion geht.

Die Veranstaltung richtet sich an Transporteure, Auftraggeber und regionale wie lokale Verwaltungsinstanzen.

Termin:

14. Dezember 2017

Ort:

Combi Terminal Twente
Columbus 7
7609 RM Almelo
Niederlande

Teilnahmebeitrag:

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Weitere Informationen sowie das Programm finden Sie in der Veranstaltungseinladung [pdf; 0,5 MB].