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Projektbeschreibung:Das Projekt "Bio-Ökonomie im Non-Food Sektor" entwickelt neue Materialien, die dazu beitragen sollen, dass Rohstoffressourcen und die Umwelt geschont werden. Durch die Entwicklung von biobasierten Bausteinen für Materialien und Chemikalien sowie weiterer biobasierter Produkte trägt das Projekt zu einer nachhaltigen Wirtschaft und zur CO2-Reduktion bei. "Bio-Ökonomie im Non-Food Sektor" bündelt im Zeitraum von 2015 bis 2018 deutsche und niederländische Entwicklungsprojekte mit dem Fokus auf innovativen Materialien und Produkten, neuen grünen Routen, biobasierten Produkten für den Wohnungsbau und Wissenstransfer. Das Projekt unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Entwicklung neuer biobasierter Produkte und Anwendungen in Zusammenarbeit mit Wissenseinrichtun

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Aktuelles aus dem Projekt Bei einem Workshop in Hamburg am 5.3.2020 wurden verschiedene Ansätze präsentiert, wie die Landwirtschaft ihre Treibhausgasemissionen reduzieren und Gelder für Klimaschutzmaßnahmen akquirieren kann. Zu den Vorträgen Carbon Farming: Viele Ansätze, Möglichkeiten und Fragen – Bericht über einen Workshop [pdf; 1,3 MB] Im Rahmen der AGRITECHNICA im November 2019 wurden erste Projektergebnisse in einem Seminar präsentiert und diskutiert. Das Projekt wurde am 21. März 2019 auf dem Kongress „Öko-Innovationen mit Biomasse“ in Papenburg vorgestellt (Carbon Farming went on stage in Germany). Einführung Seit dem 1. September 2018 läuft das Projekt „Carbon Farming“ im Rahmen des Interreg Nordseeprogramms. Die Laufzeit beträgt drei Jahre. Zusamme

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Aktuelles aus dem ProjektFeldversuch in Wilstedt gestartetIm Frühjahr diesen Jahres startete auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Wilstedt, Landkreis Rotenburg, ein mehrjähriger Fruchtfolgeversuch im Rahmen des interregionalen EU-Projektes „BIOCAS“. Ziel ist die Langzeiterprobung von Düngungsvarianten, die die Ausnutzung der organischen Dünger erhöhen und das Bodenleben fördern.Weitere InformationenProjektbeschreibungIm Nordseeraum (NSR) sind ökonomische Aktivitäten und wirtschaftliches Wachstum überwiegend in städtischen Regionen zu finden. Ländliche NSR-Regionen erfahren eher einen Bevölkerungsrückgang und ein negatives wirtschaftliches Wachstum. Das BIOCAS-Projekt will eine Revitalisierung und Ökologisierung von ländlichen Regionen unterstützen und die Entwicklung hin zu intelligen

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...ein weiterer Schritt in Richtung einer biobasierten ÖkonomieAktuelles aus dem ProjektProjektbeschreibungDas deutsch-niederländische Projekt Groene Kaskade nutzt die Chancen zum weiteren Ausbau nachhaltiger Prozessketten im deutsch-niederländischen Grenzgebiet. Ein Kooperationsverbund von 35 Partnern aus Deutschland und den Niederlanden arbeiten dabei in 11 innovativen Arbeitspaketen an neuen Lösungen. Das im Juni 2016 angelaufene EU-Projekt verfolgt eine effizientere und wirtschaftlich wertvolle Nutzung aller Input- und Output-Ströme in der Ems-Dollart Region, die Teil der Biogaswertschöpfungskette sind. ProjektverlaufZiele des Projekts: Schaffung eines zusätzlichen ökonomischen Nutzens innerhalb der Biogaswertschöpfungskette durch eine bessere Verwertung von In- und Output-Strömen

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Aktuelles aus dem Projekt Projektbeschreibung Bioenergie ist ein zentrales Element für den Bereich erneuerbarer Energien in Europa. Allerdings wirft eine extensive energetische Nutzung von Biomasse eine Reihe von Nachhaltigkeitsrisiken und Wirtschaftlichkeitsfragen auf. Zu den Problemstellungen gehören mögliche schädliche Auswirkungen auf die Umwelt, insbesondere auf Biodiversität und Ökosysteme, Luftemissionen, Bodenfruchtbarkeit und Wasser. Weitere Herausforderungen liegen in einer ineffizienten energetischen Nutzung von Biomasse oder die Vernachlässigung potenziell höherwertiger nicht-energetischer Nutzungen von Biomasse. Daher zielt das Projekt darauf ab, die Kapazitäten der öffentlichen und privaten Akteure innerhalb des Ostseeraums zu verbessern. Ziel ist es, Bioenergie auf umwel

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Aktuelles aus dem Projekt Broschüre veröffentlichtBio-LNG in Niedersachsen Abschlussveranstaltung in Duisburg am 20./21. November 2019Greening German-Dutch freight traffic with LNG Veranstaltung in Werlte am 23. August 2018Tagung: Bio-LNG im Verkehrssektor Veranstaltung in Almelo am 14. Dezember 2017LNG als Alternative für den schweren Straßengüterverkehr Exkursion in die Hauptstadt Norwegens - Artikel im Biogas Journal erschienenBusse in Oslo fahren mit BioLNG aus Bioabfall Projektbeschreibung LNG PILOTSLNG PILOTS steht für 'Liquefied Natural Gas: Projekt für die Entwicklung von innovativen Lösungen für die Transport und Industriesektoren'. Das Projekt wird von einem Konsortium aus 36 Partnern aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und den Niederlanden durchgeführt. E

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Mehrjährige Wildpflanzen als Nahrungsquelle, Lebensraum und Energieträger: Der Anbau von mehrjährigen Wildpflanzenmischungen für die Biomasseproduktion bietet innovative Ansätze für eine vielfältige und nachhaltige Landwirtschaft. Das Projekt kombiniert den integrativen Gewässerschutz mit den Zielen des Landschafts- und Naturschutzes sowie einer ertragreichen Landwirtschaft. Projektsteckbrief: ProjektbeschreibungDer Anbau von Wildpflanzen für die Biomasseproduktion bietet innovative Ansätze für eine vielfältige und nachhaltige Landwirtschaft. Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität und zur Reduzierung der Nährstoffausträge sind dabei von besonderer Bedeutung. Wildpflanzenarten tragen zur ökologischen Aufwertung der Feldflur bei. Sie bieten Nahrungsangebote und schaffen attraktive Lebe

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Projektbeschreibung:Deutsche und niederländische Unternehmen, Wissenseinrichtungen und Regierungen realisieren im Rahmen des INTERREG-VA-Projekts „Power to Flex“, innovative Pilotprojekte für die Speicherung nachhaltig erzeugter Energien. Diese Zwischenspeicherung erfolgt in Form von Wasserstoff, Wärme, Elektrizität und Biogas, sowohl in kleinerem (Einzelhaushalte), als auch mittelgroβem Maβstab (Unternehmen, Wohnblocks und Mobilität). Durch die geschickte Kombination verschiedener Energieformen kann Energie so effizient wie möglich gespeichert und so die Energie des Sommers im Winter genutzt werden. In drei Arbeitspaketen sollen Möglichkeiten für verschiedene Anwendungsformen gesucht werden. 3N arbeitet im Arbeitspaket 3 und beschäftigt sich mit der Realisierung einer mittelgroßen Versuc

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Aktuelles aus dem Projekt 19.11.2019: Sitzung des Projektbeirats Herbst 2020: Fachtagung Paludikultur Niedersachsen Projektbeschreibung Die Kompetenzstelle Paludikultur im 3N Kompetenzzentrum ist die zentrale Informationsstelle für Paludikultur in Niedersachsen. Das Projekt hat zum Ziel, die Paludikultur als eine moor- und klimaschonende Alternative zur bisherigen land- und forstwirtschaftlichen Nutzung von Moorböden bekannt zu machen und zu fördern. Insbesondere sollen rechtliche und technische Anbauhemmnisse beseitigt und Wege zur Förderung der Vermarkung für die erzeugten Produkte gefunden werden. Paludikultur (palus – lat. "Sumpf, Morast") ist die land- oder forstwirtschaftliche Nutzung nasser und wiedervernässter organischer Böden. Voraussetzung ist, dass

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Projektbeschreibung Hintergrund des Vorhabens: In Deutschland gibt es bereits mehrere Projekte, die sich mit Anbau und Verwertung von Paludikulturbiomasse beschäftigen. In Niedersachsen wird der Anbau von Torfmoosen auf Hochmooren erprobt; Anbau und Verwertung von Niedermoorbiomasse ist dagegen bisher kein Thema im Rahmen von Erprobungsvorhaben gewesen. In Mecklenburg-Vorpommern und Bayern sind Anbau und Verwertung von Niedermoorbiomasse bereits untersucht worden. Die Nutzung der niedersächsischen Moore für Paludikultur ist derzeit aus mehreren Gründen nicht machbar. Für die Produkte fehlen Absatzmärkte oder der Absatz ist sehr gering. Die Produktketten müssen zum größten Teil neu entwickelt werden. Hinzu kommen Hemmnisse, wie z.B. die für die Paludikultur ungünstigen politischen und

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