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Aktuelles aus dem Projekt Projektbeschreibung Bioenergie ist ein zentrales Element für den Bereich erneuerbarer Energien in Europa. Allerdings wirft eine extensive energetische Nutzung von Biomasse eine Reihe von Nachhaltigkeitsrisiken und Wirtschaftlichkeitsfragen auf. Zu den Problemstellungen gehören mögliche schädliche Auswirkungen auf die Umwelt, insbesondere auf Biodiversität und Ökosysteme, Luftemissionen, Bodenfruchtbarkeit und Wasser. Weitere Herausforderungen liegen in einer ineffizienten energetischen Nutzung von Biomasse oder die Vernachlässigung potenziell höherwertiger nicht-energetischer Nutzungen von Biomasse. Daher zielt das Projekt darauf ab, die Kapazitäten der öffentlichen und privaten Akteure innerhalb des Ostseeraums zu verbessern. Ziel ist es, Bioenergie auf umwel

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Projektbeschreibung: Ziel ist die Konzeption und Demonstration eines vollständig regenerativen, dezentralen Energiesystems für eine energieautarke Region unter besonderer Berücksichtigung der Systemintegration von Biomasse. Dies soll mittels eines ganzheitlichen, sektorenübergreifenden Ansatzes am konkreten Beispiel der „Energieregion Hümmling“ erfolgen. Mit dem Ziel eines Energiesystems mit nahezu 100% erneuerbarer Energie in allen Sektoren und ausgehend vom heutigen Ist-Zustand sollen optimale Transformationspfade entwickelt werden. Da die Region Hümmling schon heute durch nahezu 100% erneuerbaren Strom versorgt wird, kann davon ausgegangen werden, dass sich der Zielzustand im Laufe der nächsten 10 - 20 Jahre erreichen lässt. Für die Studie werden die mittel- und langfristigen Entwickl

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Aktuelles aus dem Projekt: 12. August 2020 – Modulhaus zum Test alternativer Dämmmaterialien durch Holzbau Janssen aufgestellt Projektbeschreibung: Das Projekt “Bio-Ökonomie - Grüne Chemie” richtet sich mehr als das Vorgängerprojekt „Bio-Ökonomie im Non-Food-Sektor“ auf die Förderung der „grünen Chemie“; unter anderem sind neue Projekte zu Inhaltsstoffen wie z. B. Fettsäuren und Proteinen aus Pflanzen für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie geplant. Dies führt auch dazu, dass neue Unternehmen und Hochschulen am Projekt teilnehmen werden (z.B. Hochschule Emden und Hanzehogeschool Groningen). Beim Thema Inhaltsstoffe geht es um eine höherwertige Nutzung von Komponenten aus Biomasse. Eine Anwendung, die hoch in der sogenannten Wertschöpfungspyramide grüner Rohstoffe steht. Hier steht die

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Aktuelles aus dem Projekt Einführung Seit dem 1. September 2018 läuft das Projekt „Carbon Farming“ im Rahmen des Interreg Nordseeprogramms. Die Laufzeit beträgt drei Jahre. Zusammen mit dem Thünen-Institut für Ökologischen Landbau und fünf weiteren Partnern in den Niederlanden, Belgien und Norwegen sucht das 3N Kompetenzzentrum nach Methoden und Techniken, die Kohlenstoffbindung auf landwirtschaftlich genutzten Flächen zu erhöhen. Die Landwirtschaft hat nicht nur unter den Folgen des Klimawandels (Hochwasser, Dürren) zu leiden, sondern sie kann durch die Festlegung von Kohlenstoff im Bodenhumus, in Dauergrünstreifen und Gehölzen auch aktiv dem Anstieg des CO2-Gehaltes der Atmosphäre entgegenwirken. Gleichzeitig können sich diese Maßnahmen auch abmildernd auf die Folgen von Klimae

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Aktuelles aus dem Projekt 12. November 2020 | Veranstaltung in Soltau Am 12.11.2020 findet in Soltau die Veranstaltung "Bioökonomie in der Praxis: Biogas – mit neuen Perspektiven zukunftsfähig werden" statt. Eine Teilnahme ist sowohl vor Ort also auch digital per Onlineübertragung  möglich. Zur Anmeldung Feldversuch in Wilstedt gestartet Im Frühjahr diesen Jahres startete auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Wilstedt, Landkreis Rotenburg, ein mehrjähriger Fruchtfolgeversuch im Rahmen des interregionalen EU-Projektes „BIOCAS“. Ziel ist die Langzeiterprobung von Düngungsvarianten, die die Ausnutzung der organischen Dünger erhöhen und das Bodenleben fördern. Weitere Informationen Projektbeschreibung Im Nordseeraum (NSR) sind ökonomische Aktivitäten und wirtschaftliches W

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Sehr geehrte Damen und Herren, die bereits jetzt zu spürenden Auswirkungen des Klimawandels und der hohe Ressourcen- und Energieverbrauch stellen unsere Gesellschaft vor immense Herausforderungen. Hierauf Antworten zu finden ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Beim Wandel von einer überwiegend fossilbasierten Wirtschaftsweise hin zu einer umwelt- und klimaschonenden Bioökonomie kommt der effizienten Ressourcennutzung und der Nutzung nachwachsender Rohstoffe eine große Bedeutung zu. Die nachhaltige Bewirtschaftung unserer Wälder mit der Produktion des nachwachsenden Rohstoffes Holz leistet dabei einen grundlegenden Beitrag. Durch die gezielte und vermehrte Verwendung des Kohlenstoffspeichers Holz als Baustoff sowie der damit einhergehenden Substitution energie- und ressourceni

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Projektbeschreibung Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderte Projekt „Lernstandorte der Bioökonomie – Konzeption, Aufbau und Entwicklung in der Region Weser-Ems“ will den Wissenstransfer bioökonomischer Innovationen in die Gesellschaft durch die Einrichtung von Lernstandorten in der Region Weser-Ems unterstützen. Ziel des Projektes ist die Umsetzung eines praxisnahen außerschulischen Bildungsangebotes bei den beteiligten Unternehmen sowie im Ausstellungs- und Lernbereich des Klimacenters Werlte. Hierbei verbinden die Projektbeteiligten die Praxisnähe regionaler Betriebe mit verschiedenen Fachausrichtungen (Holz, Naturfarben, Torfersatzstoffen, Mikroalgen, Recycling) mit der pädagogischen Fachkenntnis des Kompetenzzentrums Regionales Lernen der Universität Vechta und der Ne

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 Projektbeschreibung Das niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz fördert die Umsetzung eines mobilen Lernangebots für weiterführende Schulen in Niedersachsen zum Themenfeld der Bioökonomie. Ziel des Projektes ist die Erarbeitung eines mobilen Ausstellungs- und Lehrschaukonzeptes. Neben dem bereits etablierten „Energiekoffer“ mit Experimenten und Lernaufgaben stehen nun weitere Lernangebote mit interaktiven Aufgabenstellungen bereit. Eine Grundinformation zum nachhaltigen Wirtschaften und zur Kreislaufwirtschaft ist als Bioökonomie-Gesamtpaket ebenso möglich wie eine Vertiefung einzelner Inhalte mit individueller Schwerpunktsetzung. Unser Angebot Folgende Themengebiete stehen exemplarisch für eine nachhaltigere Wirtschaftsweise und werden i

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Aktuelles aus dem Projekt 10.09.2020: Fachtagung Nachwachsende Rohstoffe aus vernässten Mooren 19.11.2019: Sitzung des Projektbeirats Projektbeschreibung Die Kompetenzstelle Paludikultur im 3N Kompetenzzentrum ist die zentrale Informationsstelle für Paludikultur in Niedersachsen. Das Projekt hat zum Ziel, die Paludikultur als eine moor- und klimaschonende Alternative zur bisherigen land- und forstwirtschaftlichen Nutzung von Moorböden bekannt zu machen und zu fördern. Insbesondere sollen rechtliche und technische Anbauhemmnisse beseitigt und Wege zur Förderung der Vermarkung für die erzeugten Produkte gefunden werden. Paludikultur (palus – lat. "Sumpf, Morast") ist die land- oder forstwirtschaftliche Nutzung nasser und wiedervernässter organischer Böden. Voraussetzung ist,

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Aktuelles aus dem Projekt 09.10.2020 – Moor- und Klimaschutz: Baubeginn für die Paludikultur-Pilot-Site 10.09.2020 – Auftakt des neuen Klimaschutz-Projektes "Produktketten aus Niedermoorbiomasse" mit Umweltminister Olaf Lies Projektbeschreibung Hintergrund des Vorhabens: In Deutschland gibt es bereits mehrere Projekte, die sich mit Anbau und Verwertung von Paludikulturbiomasse beschäftigen. In Niedersachsen wird der Anbau von Torfmoosen auf Hochmooren erprobt; Anbau und Verwertung von Niedermoorbiomasse ist dagegen bisher kein Thema im Rahmen von Erprobungsvorhaben gewesen. In Mecklenburg-Vorpommern und Bayern sind Anbau und Verwertung von Niedermoorbiomasse bereits untersucht worden. Die Nutzung der niedersächsischen Moore für Paludikultur ist derzeit aus mehreren Gründ

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