Aufbauend auf dem regionalen RIS Kompetenzzentrum NaRo.Net (2003-2006) und dem Bioenergieprojekt BEN wirkte das 3N Kompetenzzentrum von 2006 bis 2010 als landesweites Verbundprojekt. Das Land Niedersachsen, der Landkreis Emsland, die Landwirtschaftskammer Niedersachsen, die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK), die Niedersächsischen Landesforsten, die Samtgemeinde Werlte und die Stadt Werlte als bisherige Träger ermöglichten danach auch die Gründung des 3N e.V. Seit dem 01.12.2010 ist 3N in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins gemeinnützig tätig.

Dem 3N e. V. gehören 41 Mitglieder und Förderer an, die aus den Bereichen Rohstofferzeugung, Handel, Aufbereitung und Erstverarbeitung bis hin zur Anlagentechnik und Endproduktproduktion stammen. Neben den Gründungsmitgliedern sind Unternehmen, Institutionen aus den Bereichen Forschung, Schulung und Qualifizierung sowie kommunale Verwaltungen im Netzwerk vertreten. Die Mitglieder repräsentieren die Vielfalt der stofflichen oder energetischen Wertschöpfungsketten der nachwachsenden Rohstoffe in Niedersachsen.

Der 3N e. V. unterstützt die niedersächsischen Interessen und Akteure im Bereich nachwachsender Rohstoffe und Bioenergie. Durch nationale und internationale Zusammenarbeit tragen wir aktiv zum Netzwerkaufbau und grenzübergreifenden Wissensaustausch bei.

Auftrag des 3N Kompetenzzentrums Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe & Bioökonomie e.V. ist es, einen nachhaltigen Beitrag für die Entwicklung und den Einsatz nachwachsender Rohstoffe zur stofflichen und energetischen Nutzung zu leisten und zur Förderung von Wissenschaft und Forschung beizutragen. Ferner werden die nationalen und europäischen Ziele zur Etablierung einer nachhaltigen biobasierten Wirtschaft unterstützt.

Der Verein hat sich eine Satzung und eine Beitragsordnung gegeben und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Der Sitz des 3N e.V. ist Werlte.

Satzung des „3N Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe & Bioökonomie e.V.“ [pdf; 0,1 MB]