Aktuelles aus dem Projekt

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Fachtagung zu Agroforstwirtschaft am 15. April 2021 und neue Informationsseite auf www.3-n.info.

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Das 3N Kompentenzzentrum stellte sein Projekt "Carbon Farming" am 2. März 2021 im Rahmen der Reihe praxisdialog.agrar der SAATEN-UNION vor. Dr. Ernst Kürsten erläuterte insbesondere die Möglichkeiten und Probleme bei der Schaffung von Carbon Credits durch humusaufbauenden Ackerbau und stellte die aktuelle Entwicklung bei der finanziellen Förderung von entsprechenden Maßnahmen dar. Zum Vortrag

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Beim jüngsten Online-Treffen der europäischen Partner im Interreg-Projekt „Carbon Farming“ am 1.2.2021 wurden neue Beispiele dafür präsentiert, wie Landwirte sich den notwendigen Humusaufbau fördern lassen können. Zur Meldung.

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Mit 100 Teilnehmern war das Online-Seminar "Mehr Humus für eine nachhaltige landwirtschaftliche Produktion - Methoden und Finanzierungskonzepte" am 17. November 2020 ausgebucht. Die interessanten Vorträge finden Sie in der Rubrik Veranstaltungsrückblick.

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Bei einem Workshop in Hamburg am 5.3.2020 wurden verschiedene Ansätze präsentiert, wie die Landwirtschaft ihre Treibhausgasemissionen reduzieren und Gelder für Klimaschutzmaßnahmen akquirieren kann. Zu den Vorträgen

Carbon Farming: Viele Ansätze, Möglichkeiten und Fragen – Bericht über einen Workshop [pdf; 1,3 MB]

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Im Rahmen der AGRITECHNICA im November 2019 wurden erste Projektergebnisse in einem Seminar präsentiert und diskutiert.

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Das Projekt wurde am 21. März 2019 auf dem Kongress „Öko-Innovationen mit Biomasse“ in Papenburg vorgestellt (Carbon Farming went on stage in Germany).

Einführung

Seit dem 1. September 2018 läuft das Projekt „Carbon Farming“ im Rahmen des Interreg Nordseeprogramms. Die Laufzeit beträgt drei Jahre. Zusammen mit dem Thünen-Institut für Ökologischen Landbau und fünf weiteren Partnern in den Niederlanden, Belgien und Norwegen sucht das 3N Kompetenzzentrum nach Methoden und Techniken, die Kohlenstoffbindung auf landwirtschaftlich genutzten Flächen zu erhöhen. Die Landwirtschaft hat nicht nur unter den Folgen des Klimawandels (Hochwasser, Dürren) zu leiden, sondern sie kann durch die Festlegung von Kohlenstoff im Bodenhumus, in Dauergrünstreifen und Gehölzen auch aktiv dem Anstieg des CO2-Gehaltes der Atmosphäre entgegenwirken. Gleichzeitig können sich diese Maßnahmen auch abmildernd auf die Folgen von Klimaextremen, wie Wind- und Wassererosion, Überschwemmungen und Trockenheit auswirken. Praxisbeispiele, wie damit auch noch Geld verdient werden kann, gibt es bereits in andreren europäischen Ländern. Auch für unsere Region sollen Geschäftsmodelle („Business Cases“) identifiziert und Landwirten bekannt gemacht werden.

Ein höherer Gehalt an stabilem Bodenhumus und mehr Gehölze in der Landschaft binden CO2 und bremsen damit dem Klimawandel, Gleichzeitig mindern sie auch seine Folgen (Hochwasser, Dürreschäden).
Ein höherer Gehalt an stabilem Bodenhumus und mehr Gehölze in der Landschaft binden CO2 und bremsen damit dem Klimawandel, Gleichzeitig mindern sie auch seine Folgen (Hochwasser, Dürreschäden).

Was ist Carbon Farming

Zwei Filme zum Thema Cabon Farming.

Möchten Sie mitmachen?

Anregungen, Erfahrungen und Hinweise werden von 3N sehr gerne entgegengenommen. Hierzu dient auch die Umfrage zur "Kohlenstoffbindung in der Landwirtschaft", die in Kooperation mit dem Thünen Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, Trenthorst, im Rahmen des Interreg Projektes Carbon Farming durchgeführt wird.

Den ausgefüllten Fragebogen senden Sie bitte per E-Mail an Bitte Javascript aktivieren! oder Bitte Javascript aktivieren!.

Fragebogen "Kohlenstoffbindung in der Landwirtschaft" (pdf; 0,5 MB)

Projektpartner

Gefördert durch

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Laufzeit

1. September 2018 bis 31. August 2021

Ansprechpartner

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Dr. Ernst Kürsten

+49 551 30738-13
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Weitere Projektinformationen

www.northsearegion.eu

Carbon Farming: Viele Ansätze, Möglichkeiten und Fragen – Bericht über einen Workshop